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Energieberatung |Planung | Ausführung
Zertifizierter Energieberater nach KfW und BAFA

Das Ingenieurbüro Bauconzept24 besteht seit 1995 und bietet
verschiedenste Dienstleistungen im Bereich Bauwesen,
Immobilien und Energie für die Fachgebiete Objektplanung, Facility Management,
sowie Energieberatung an.

Jedes Projekt wird von uns individuell betreut.

Von der Idee über sorgfältige Planung,
gewissenhafte Baubetreuung bis hin zum zielorientierten Betreiben.

Mit unserer Erfahrung und unserem Netzwerk realisieren wir nicht nur eigene Projekte,
sondern stehen auch als Berater Kunden und Partnern bei Investitionen zur Seite.

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Energieausweis für Wohngebäude

Gesetzliche Grundlagen für  Energieausweise

Mit der Energieeinsparverordnung 2007 wurde die Pflicht für Energieausweise eingeführt.
Jeder Kauf- oder Mietinteressent für eine Wohnung oder ein Haus hat seit spätestens 1.1.2009  
das Recht auf Vorlage eines gültigen Energieausweises durch den Verkäufer oder Vermieter.
Der Gesetzgeber sieht zwei mögliche Ausweisarten vor.


Bedarfsbasierte Energieausweis

sind vorgeschrieben für Gebäude mit bis zu 4 Wohnungen,
die mit einem Bauantrag vor dem 1.11.1977 errichtet und
nicht mindestens  auf das Anforderungsniveau der ersten
Wärmeschutzverordnung (WSVO) von 1977 modernisiert wurden.


Verbrauchsbasierte Energieausweis

sind in allen anderen Fällen zulässig, also entweder bei
Gebäuden mit mehr als 4 Wohnungen, sowie bei nach 1977
erstellten oder modernisierten Gebäuden.


Bei einem verbrauchsorientierten Energieausweis werden die Verbrauchsdaten der letzten 3 Jahre zugrunde gelegt. Entsprechend dem Gebäudestandort wird dann ein klimabereinigter Energieverbrauchsausweis ausgestellt. Der Gesetzgeber schreibt eine Besichtigung des Gebäudes nicht zwingend vor, auch die Verbrauchsdatenerhebung kann durch den Eigentümer erfolgen. Solche so genannte „Billigausweise“ können Sie online über das Internet bestellen, wovon wir Ihnen allerdings aus folgenden Gründen abraten möchten.

  Ein Ausweis ist 10 Jahre gültig und muss auch in 10 Jahren noch nachvollziehbar sein.
  Aus Gründen der Rechtssicherheit sollte man dem Mieter oder Käufer belegen können, woher die Daten kommen und wie der Energieausweis entstanden ist.

Gerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.



Energieausweis Mechernich
Energieausweis für Wohn- und Nichtwohngebäude

Die EU-Richtlinie „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden“ vom 16.12.2002 (kurz: EU-Gebäuderichtlinie verpflichtet die 24 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zur Umsetzung verschiedener Maßnahmen zur Energie- und CO2-Einsparung im Gebäudebereich. Hierzu gehört die Einführung von Energieausweisen bei Bau, Sanierung, Verkauf oder Vermietung von Wohn- und Nichtwohngebäuden vom Eigentümer vorgelegt werden müssen.

In Deutschland wurden mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2002 bereits Energieausweise für Neubauten eingeführt. Sie müssen vom Architekten oder Planer zusammen mit dem Bauantrag eingereicht werden. Mit der EU-Gebäuderichtlinie wurden die Energieausweispflicht nun auch auf Bestandsgebäude übertragen.

Der Energieausweis – häufig auch Energiepass genannt – dokumentiert und bewertet die energetische Qualität eines Gebäudes. Damit wird ein einheitliches Gütesiegel für Immobilien etabliert, vergleichbar mit den bekannten Energieeffizienzklassen von Elektrogeräten oder dem vorgeschriebenen Verbrauchshinweis von Kraftfahrzeugen.

Der Energieausweis soll

   den Energiebedarf von Häusern und Wohnungen „sichtbar“ machen
   Vergleichbarkeit und Transparenz auf dem Immobilienmarkt schaffen
   Energiesparpotenziale aufzeigen
   Impulse für Investitionen in die energetische Sanierung des Gebäudebestands auslösen

Nach der EU-Gebäuderichtlinie muss der Energieausweis drei wesentliche Aussagen enthalten:

   Energiekennwerte über die Gesamtenergieeffizienz des Objektes
   Vergleichswerte zu anderen Gebäuden
   Modernisierungsempfehlungen zur
   Steigerung der Energieeffizienz

Ob Wohn- oder Nichtwohngebäude, wir erstellen Ihren Energieausweis
Energieausweise nach der neuen Rechtssprechung können ab sofort ausgestellt werden und haben eine Gültigkeit von 10 Jahren.

Bei einem verbrauchsorientierten Energieausweis werden die Verbrauchsdaten der letzten 3 Jahre zugrunde gelegt. Entsprechend dem Gebäudestandort wird dann ein klimabereinigter Energieverbrauchsausweis ausgestellt. Der Gesetzgeber schreibt eine Besichtigung des Gebäudes nicht zwingend vor, auch die Verbrauchsdatenerhebung kann durch den Eigentümer erfolgen. Solche so genannte „Billigausweise“ können Sie online über das Internet bestellen, wovon wir Ihnen allerdings aus folgenden Gründen abraten möchten.

   Ein Ausweis ist 10 Jahre gültig und muss auch in 10 Jahren noch nachvollziehbar sein.
   Aus Gründen der Rechtssicherheit sollte man dem Mieter oder Käufer belegen können, woher die Daten kommen und wie der Energieausweis entstanden ist.

Ein von uns ausgestellter Energieverbrauchsausweis enthält folgende Leistungen:

Besichtigung des Gebäudes Überprüfung der Verbrauchsabrechnungen (Datenerhebung durch den Energieberater - im Energieausweis wird dokumentiert wer die Datenerhebung vorgenommen hat!)

Verbrauchsorientierte Energieausweise sind nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig, nämlich wenn:

   das Gebäude mindestens 5 Wohneinheiten besitzt, oder - der Bauantrag nach dem 1.11.1977 gestellt wurde, oder
   das Gebäude bereits bei seiner Fertigstellung das Anforderungsniveau der Wärmeschutzverordnung vom 11.8.1977 erreicht hat, oder
   das Gebäude nachträglich auf das Anforderungsniveau der Wärmeschutzverordnung vom 11.8.1977 gebracht wurde.

Für Nichtwohngebäude ist ein verbrauchsorientierter Energieausweis immer zulässig. In allen Fällen müssen aber die Verbrauchsdaten für mindestens drei zurückliegende Jahre bekannt und anhand von Heizkostenabrechnungen, Rechnungen von Energielieferanten o. ä. nachweisbar sein.

Ein von uns ausgestellter Energiebedarfsausweis enthält folgende Leistungen:

   Erfassung des IST-Zustandes, insbesondere der bau- und heizungstechnischen Gegebenheiten.
   Überprüfung der Verbrauchsabrechnungen
   Erstellen eines Energiebedarfsausweises nach dem ausführlichen Verfahren, z. B. mit detaillierten Dämmwertberechnungen einschließlich ausarbeiten von plausiblen Empfehlungen zur energetischen Gebäudesanierung.
   Ein Energiebedarfsausweis ist wesentlich aussagekräftiger und wird sicher von Mietern und eventuellen Käufern besser akzeptiert werden als ein Verbrauchsausweis.

Dieser ist notwendig, wenn Sie z.B. Fördermittel aus dem KfW CO2-Gebäudesanierungsprogramm in Anspruch nehmen möchten.
Energieaudit
Wir sind Ihr kompetenter Partner bei der Durchführung des Energieaudits

Im Rahmen der Energiewende in Deutschland misst der Gesetzgeber den Energieaudits eine wichtige Rolle zu. Für große und verbundene Unternehmen gilt ab 2015 eine gesetzliche Pflicht, für kleine und mittlerer Unternehmen ist das Energieaudit eine Voraussetzung für die Gewährung steuerlicher Vorteile.


Gesetzliche Verpflichtung zum Energieaudit

Energieaudits werden ab 5.12.2015 für größere und verbundene Unternehmen zur Pflicht. Alle vier Jahre ist ein Folge-Audit nachzuweisen.

Im Dezember 2012 trat die Energieeffizienzrichtlinie (2012/27/EU) der Europäischen Union in Kraft. Sie verpflichtet alle 28 Mitgliedstaaten der EU die Durchführung von Energieaudits in ihrer nationalen Rechtsnormen zu verankern. In der Bundesrepublik Deutschland erfolgte diese Transformation von EU-Recht teilweise im Rahmen des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G).

Mit der Neufassung des EDL-G (in Kraft getreten am 22.04.2015) werden Unternehmen, die keine Kleinstunternehmen bzw. kleinen oder mittleren Unternehmen (KMU) sind, verpflichtet, bis zum 5. Dezember 2015 und danach mindestens alle vier Jahre nach dem vorangegangenen Energieaudit ein Wiederholungsaudit durchzuführen. Das Energieaudit hat den Anforderungen der DIN EN 16247-1, Ausgabe Oktober 2012, zu entsprechen.

Volltext des neugefassten EDL-G im Bundesgesetzblatt (Link auf den Volltext des EDL-G im Onlineportal des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz)

Ausschluss von der Pflicht nur für KMU

Für die Bewertung des KMU Status gilt die Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Kommission betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (ABl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36). Ein Benutzerhandbuch zur KMU-Definition (PDF) hat die Europäische Komission zum Download im Internet bereit gestellt.

Anerkennung bereits durchgeführter Energieaudits

Die Pflicht zur Durchführung eines ersten Energieaudits gilt als erfüllt, wenn zwischen dem 4. Dezember 2012 und dem 5. Dezember 2015 ein Energieaudit durchgeführt worden ist, das den Anforderungen des EDL-G entspricht.

Anerkennung von Energie- und Umweltmanagementsystemen

Unternehmen sind von der Pflicht zur Durchführung von Energieaudits freigestellt, wenn sie zum Zeitpunkt, in dem sie der Pflicht unterlägen, entweder

   ein Energiemanagementsystem eingerichtet haben, das den Anforderungen der DIN EN ISO 50001, Ausgabe Dezember 2011, entspricht, oder
   über ein Umweltmanagement im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 über die freiwillige Teilnahme von Organisationen an einem Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 761/2001 sowie der Beschlüsse der Kommission 2001/681/EG und 2006/193/EG (ABl. L 342 vom 22.12.2009, S. 1) eingerichtet haben.

Ernennung eines Energiebeauftragten

Unternehmen, die nach dem EDL-G zur Durchführung von Energieaudits verpflichtet sind,  haben namentlich mindestens eine unternehmensinterne oder unternehmensexterne natürliche oder juristische Person zum Energiebeauftragten des Unternehmens zu ernennen. Dem Energiebeauftragten obliegt die Verantwortung für die Koordination des Energieaudits. Das Unternehmen hat sicherzustellen, dass dieser Person die nötigen Befugnisse zur Erfassung der für die Durchführung notwendigen Informationen, insbesondere für die Erfassung der erforderlichen Daten, erteilt werden.

Aktuelles zum geänderten EDL-G

Am 04.02.2015 hat der Ausschuss für Wirtschaft und Energie dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie zugestimmt. Das Gesetz wurde am 06.03.2015 vom Deutschen Bundestag verabschiedet und ist am 22.04.2015 in Kraft getreten.

Ausnahmen in 2015

Unternehmen, die bis zum 05.12.2015 mit der Einführung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems begonnen haben, werden von der Auditpflicht befreit. Für den Nachweis der Einführung müssen die folgenden Anforderungen erfüllt sein:

   Die Geschäftsführung des  Unternehmens verpflichtet sich (schriftlich), ein EnMS oder UMS einzuführen.
   Es muss mindestens eine Analyse des Energieeinsatzes nach den Anforderungen der ISO 50001 4.4.3 a oder – bei Einführung eines Umweltmanagementsystems – die Erfassung und Analyse von Energieträgern und Energieströmen sowie die Ermittlung wichtiger Kenngrößen in Form von absoluten und prozentualen Einsatzmengen (gemessen in technischen und bewertet in monetären Einheiten) nachgewiesen werden.

Zulässigkeit von Multisite-Verfahren

Für Unternehmen, die über eine große Anzahl ähnlicher Standorte verfügen (z. B. Filialunternehmen) ist es möglich, die Auditierung in einem sog. Multi-Site-Verfahren durchzuführen. Dabei müssen nicht alle Standorte des Unternehmens auditiert werden, es genügt eine kleinere Anzahl, repräsentativer Standorte auszuwählen. Es gelten die Vorgaben des BAFA Merkblatts für Energieaudits.

Unabhängigkeit von Auditoren

Anders als zum Beispiel bei Energieberatungen, die im Rahmen der Energieberatung im Mittelstand gefördert werden, sollen Energieaudits nach EDL-G auch von Unternehmen durchgeführt werden können bei denen ein Vertriebsinteresse (z. B. Anbieter von Energieeffizienztechnologien) besteht. Bedingung ist, dass eine unternehmensinterne Trennung von Vertriebs- und Beratungsdienstleistungen sichergestellt ist.
Der zugrundeliegende Bericht zur Beschlussempfehlung an den Bundestag kann hier eingesehen werden

KfW-Anträge

Eine Vielzahl von Förderprogrammen stehen parat, um Sie bei der Umsetzung
Ihrer Energieoptimierungen zu unterstützen.

Der bekannteste Anbieter von Förderprogrammen ist die KfW.
Sie bietet attraktive Programme für die Sanierung, aber auch für den Neubau.

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